Parkanlage und Schloss Oranienbaum - erbaut 1685 als Sommersitz für die Fürstin Henriette Catharina, Gemahlin von Fürst Johann Georg II. von Anhalt-Dessau; Teil vom Gartenreich Dessau-Wörlitz, das seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

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[7876-9NsEeZqTRo] Parkanlage und Schloss Oranienbaum - erbaut 1685 als Sommersitz für die Fürstin Henriette Catharina, Gemahlin von Fürst Johann Georg II. von Anhalt-Dessau; Teil vom Gartenreich Dessau-Wörlitz, das seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. © www.christoph-bellin.de mehr anzeigen
Oranienbaum ist ein Ortsteil der Stadt Oranienbaum-Wörlitz im Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt. Der Ort trug ursprünglich den Namen Nischwitz. Im Jahre 1660 ging Nischwitz in den Besitz von Prinzessin Henriette Catharina von Oranien-Nassau, der Frau des Fürsten Johann Georg II. von Anhalt-Dessau, über. Sie ließ 1669 eine Glashütte errichten. Im Jahre 1673 erhielt der Ort dann in Erinnerung an die Herkunft der Fürstin den Namen Oranienbaum. Der Architekt Cornelis Ryckwaert begann 1683 mit der Gestaltung Oranienbaums zu einem barocken Ensemble aus Stadt, Schloss und Park. Schloss und Park von Oranienbaum sind Bestandteil des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs. Auf einer Fläche von 32,3 km² leben ca. 3000 EinwohnerInnen.

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