Historische Holzhäuser auf der Burg des Livländischen Ritterordens aus dem 13. Jahrhundert in Valmiera, Lettland. Die Anlage wurde im Nordischen Krieg 1702 zerstört und ist nur als Ruine erhalten.

[DSC_6545-pj3FEVAPw9] Historische Holzhäuser auf der Burg des Livländischen Ritterordens aus dem 13. Jahrhundert in Valmiera, Lettland. Die Anlage wurde im Nordischen Krieg 1702 zerstört und ist nur als Ruine erhalten. © Christoph Bellin mehr anzeigen
Valmiera - Deutsch Wolmar - ist eine Stadt im Norden Lettlands beiderseits des Flusses Gauja. 1323 wurde die „Stadt Woldemars“ erstmals schriftlich erwähnt, wobei der Ort bereits 40 Jahre früher bestand, als der Hochmeister des Livländischen Ordens Wilhelm von Schauenburg die Burg „Wolmar“ bauen ließ. Vom 14. bis 16. Jahrhundert war Wolmar Mitglied der Hanse. 1622 wurde das nördliche Livland von den Schweden erobert und war Teild des russischen Gouvernement Livland. Nach dem Ersten Weltkrieg kam Valmiera zur neu gegründeten Republik Lettland. Die Stadt hat ca. 25 000 Einwohner*Innen.

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