Rambin, Mecklenburg-Vorpommern

Rambin ist ein Ort und Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Rügen auf der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Rambin wurde erstmals 1246 als Rabyn erwähnt. Der Ortsname ist slawischen Ursprungs. Der Stralsunder Ratsherr Godeke von Wickede stiftete 1334 hier ein Hospital und Siechenhaus. Das Stift St. Jürgen wurde seit dem 19. Jahrhundert als Kloster genutzt, die Kapelle wurde 1839 restauriert. Das Relief am Mittelhaus der Nebengebäude zeigt den heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen. Die St.-Johannes-Kirche zu Rambin wurde erstmals im Jahr 1300 urkundlich erwähnt. Sie gehört damit zu den ältesten Kirchen der Insel Rügen. Die gotische Backsteinkirche wurde um 1700 barock umgestaltet. Auf einer Fläche von 31,5 km² leben in der Gemeinde Rambin ca. 900 Menschen.

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