Oskarshamn, Schweden

Oskarshamn > ist eine Stadt an der Ostseeküste in der schwedischen Provinz Kalmar län und der historischen Provinz Småland. 1646 erhielt die Fischersiedlung Döderhultsvik von Königin Christina I. den Status eines Marktfleckens. Als der Ort 1856 die Stadtrechte verliehen bekam, erfolgte auch ein Namenswechsel nach Oskarshamn. Zu dieser Zeit regierte in Schweden König Oskar I. und die Stadt, die damals etwa 2.200 Einwohner hatte, erhielt seinen Namen. In früherer Zeit gab es in Oskarshamn viele Werften. Die meisten Häuser entstanden im 19. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Nässjö nach Oskarshamn. Mit der Erweiterung des Hafens wuchs auch der Ort. Die Stadt entstand auf einer Klippe weit über dem Hafen. Der Bereich direkt am Hafen, das sogenannte Fnyket, ist aus kleinen Holzhäusern erbaut. Dieses Gebiet ist heute Kulturdenkmal und die schmalen Gassen im Fnyket enden oft an Treppen. In Oskarshamn leben auf einer Fläche von 14,7 km ca. 18 200 Menschen.

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