Bad Freienwalde (Oder), Brandenburg

Bad Freienwalde (Oder) ist eine Stadt im Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg und staatlich anerkanntes Moorheilbad. Die erste urkundliche Erwähnung von Freienwalde erfolgte als Vrienwalde im Jahr 1316. Die von Uchtenhagen setzten unter anderem Bürgermeister und Ratsmänner ein und bestimmten, wer als Richter und Schöffe tätig werden durfte. Im Jahre 1618 wurde Freienwalde Domänenamt der brandenburgischen Kurfürsten. Im Jahre 1618 wurde Freienwalde Domänenamt der brandenburgischen Kurfürsten. Im Dreißigjährigen Krieg war die Stadt ab 1627 von Einquartierungen und Requisition betroffen. Hinzu kam eine Pest, die fast alle Einwohner tötete. Im Jahr 1685 beschrieb Bernhard Friedrich Albinus die 1683 entdeckte Heilquelle und legte damit den Grundstein für Entwicklung des Ortes zur Kurstadt. Ab 1952 wurde der Betrieb als „Bad der Werktätigen“ geführt. Heute leben auf einer Fläche von 131 km² ca. 12 000 Menschen.

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